Veganes Curry mit Kürbis und Spinat

5 2 Bewertungen
Gesamtzeit 30 Min.
10 Min. Vorbereitungszeit
20 Min. Kochzeit

Ein mildes veganes grünes Curry mit Kürbis, Spinat und Pilzen. Kokosmilch verleiht ihm eine cremige Konsistenz, während Kikkoman Sojasauce für eine tiefe Umami-Note sorgt. Leicht, aber sättigend und einfach zuzubereiten.

Zutaten

2 Portion(en)

Für das Curry:

250 g
Hokkaido-Kürbis
150 g
Champignons
100 g
rote Peperoni
80 g
Schalotten
2 EL
Rapsöl
1 ½ EL
vegane grüne Currypaste
200 ml
Gemüsebouillon
250 ml
Kokosmilch
 ½ EL
Erdnussbutter
80 g
Babyspinat
1 
Limette

Zusätzlich:

300 g
Basmatireis, gekocht
30 g
Cashewnüsse, geröstet
2 TL
schwarzer Sesam
2 EL
Korianderblättchen

Nährwertangaben (pro Portion):

3’652 kJ / 873 kcal
57 gFett
19 gEiweiss
79 gKohlenhydrate

Zubereitung

Schritt 1

250 g Hokkaido-Kürbis – 150 g Champignons – 100 g rote Peperoni – 80 g Schalotten

Kürbis in gleichmässige Würfel schneiden (3x3 cm). Champignons vierteln oder – wenn sie klein sind – halbieren. Peperoni in Streifen schneiden. Schalotten schälen und in schmale Spalten schneiden.

Schritt 2

2 EL Rapsöl – 1 ½ EL vegane grüne Currypaste – 200 ml Gemüsebouillon – 250 ml Kokosmilch – 1 ½ EL Kikkoman natürlich gebraute Sojasauce ½ EL Erdnussbutter – 80 g Babyspinat – 1  Limette

Rapsöl in einem Topf erhitzen, die Schalotten dazugeben und kurz anbraten. Den Kürbis, die Champignons und die Peperoni hinzufügen und leicht weich kochen. Currypaste unterrühren und ca. 1 Minute anbraten. Bouillon, Kokosmilch und Kikkoman Sojasauce angiessen, dann Erdnussbutter hinzufügen. Kochen, bis das Gemüse weich ist. Spinat sowie Saft einer halben Limette unterrühren und kurz erhitzen.

Schritt 3

300 g Basmatireis, gekocht – 30 g Cashewnüsse, geröstet – 2 TL schwarzer Sesam – 2 EL Korianderblättchen

Reis auf Schüsseln verteilen und das Curry darüber geben. Mit Cashewnüssen und Sesam bestreuen und mit Korianderblättchen garnieren. Dazu die restliche, in Spalten geschnittene Limette servieren.

Tipp

Zu diesem Curry passt auch gut Naan-Brot, und anstelle von Basmatireis kann man Jasminreis servieren. Die Schärfe lässt sich durch mehr oder weniger Currypaste regulieren. Koriander kann man durch Thai-Basilikum ersetzen, den Spinat durch etwa 100 g frische grüne Bohnen.

Rezept-ID: 1684

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250 g Hokkaido-Kürbis – 150 g Champignons – 100 g rote Peperoni – 80 g Schalotten

Kürbis in gleichmässige Würfel schneiden (3x3 cm). Champignons vierteln oder – wenn sie klein sind – halbieren. Peperoni in Streifen schneiden. Schalotten schälen und in schmale Spalten schneiden.

2 EL Rapsöl – 1 ½ EL vegane grüne Currypaste – 200 ml Gemüsebouillon – 250 ml Kokosmilch – 1 ½ EL Kikkoman natürlich gebraute Sojasauce ½ EL Erdnussbutter – 80 g Babyspinat – 1 Limette

Rapsöl in einem Topf erhitzen, die Schalotten dazugeben und kurz anbraten. Den Kürbis, die Champignons und die Peperoni hinzufügen und leicht weich kochen. Currypaste unterrühren und ca. 1 Minute anbraten. Bouillon, Kokosmilch und Kikkoman Sojasauce angiessen, dann Erdnussbutter hinzufügen. Kochen, bis das Gemüse weich ist. Spinat sowie Saft einer halben Limette unterrühren und kurz erhitzen.

300 g Basmatireis, gekocht – 30 g Cashewnüsse, geröstet – 2 TL schwarzer Sesam – 2 EL Korianderblättchen

Reis auf Schüsseln verteilen und das Curry darüber geben. Mit Cashewnüssen und Sesam bestreuen und mit Korianderblättchen garnieren. Dazu die restliche, in Spalten geschnittene Limette servieren.

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