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Merkmale der Kikkoman Sojasauce

Kikkoman Sojasauce wird aus sorgfältig ausgewählten Zutaten hergestellt. Ihr feines Aroma setzt sich aus rund 300 unterschiedlichen Komponenten zusammen. Der ausgewogene Mix der fünf Grundgeschmacksrichtungen schmeichelt dem Gaumen.

Kikkoman Kunden aus aller Welt wissen dieses Würzmittel nicht nur bei asiatischen Gerichten sondern auch bei Gerichten aus der westlichen Welt zu schätzen. Dies zeigt sich auch daran, dass man Sojasauce von Kikkoman in mehr als 100 Ländern geniesst.

Was macht die Kikkoman Sojasauce so besonders?

1. Farbe

Einzigartig klare, rotbraune Farbe

Die herrliche, typische Farbe ist das Ergebnis der so genannten „Maillard-Reaktion“, die zwei bis drei Monate nach Braubeginn einsetzt. Dabei verbinden sich Glukose und weitere Zuckerarten mit Aminosäuren zu einem braunen Pigment, dem Melanoidin, das der Sojasauce ihre schöne Farbe verleiht.

Durch Oxidation, also Berührung mit Sauerstoff, dunkelt die Sojasauce nach. Eine Lagerung bei niedrigen Temperaturen verhindert diese Reaktion. Wir empfehlen daher, Kikkoman Sojasauce nach dem Öffnen im Kühlschrank aufzubewahren.

2. Geschmack und Umami

Harmonische Kombination aus den fünf Grundgeschmacksrichtungen

In Japan gilt Sojasauce seit Jahrhunderten als unverzichtbarer Bestandteil der japanischen Küche. Warum ist Kikkoman Sojasauce rund um den Globus eines der beliebtesten Würzmittel? Ganz einfach: wegen ihres Geschmacks.

Die harmonische Kombination der fünf Grundgeschmacksrichtungen süß, sauer, salzig, bitter und umami und deren Ausgewogenheit verleihen Kikkoman Sojasauce ihren köstlichen Geschmack.

Umami: Der fünfte Geschmack

Sojasauce ist besonders reich an natürlichen Umami-Komponenten, die während des Brauprozesses entstehen. Diese Komponenten bestehen aus etwa 20 verschiedenen Aminosäuren, die bei der Aufspaltung der Proteine aus den Sojabohnen und dem Weizen in der koji-Maische produziert werden.

Erfahren Sie mehr über Umami

3. Komplexe Aromenvielfalt

Während des Brauprozesses, der mehrere Monate dauert, werden rund 300 unterschiedliche Aromakomponenten produziert, darunter Aromen, die an Blumen, Früchte, Whisky und Kaffee erinnern. Jede dieser 300 Komponenten ist in so geringer Menge enthalten, dass sie einzeln gar nicht identifiziert werden können. Zusammen aber verleihen die Komponenten der Kikkoman Sojasauce ihr aussergewöhnliches und unverwechselbares Aroma.

Das Aroma gerösteter Sojasauce regt den Appetit an. Und genau dieses Aroma hat Kikkoman Sojasauce zu einem der beliebtesten Würzmittel in der ganzen Welt gemacht.

4. Gesetzliches Bewertungssystem für Sojasauce in Japan

Auf dem japanischen Markt werden Sojasaucen unter dem Japanese Agricultural Standard (JAS) entsprechend ihrem Gesamtgehalt an Stickstoff/Eiweiß eingestuft. Diese Einstufung zeigt, wieviel Umami eine Sojasauce enthält.

GehaltStickstoff insgesamtEiweiß
Besonders hoher Gehalt > 1,50 > 9,38
Hoher Gehalt > 1,35 > 8,44
Standardgehalt > 1,20 > 7,50

Schauen wir uns einmal die Sojasauce von Kikkoman an:

Kikkoman Sojasauce enthält 10 g Eiweiß pro 100 ml. Damit fällt sie definitiv unter die Kategorie „Besonders hoher Gehalt“.

So testen Sie die Qualität von Sojasauce

Im Supermarkt können Sie die Qualität einer Sojasauce noch vor dem Kauf testen. Vergleichen Sie zunächst einmal die Nährwertangaben, insbesondere den Eiweißgehalt. Allgemein gilt: Je höher der Eiweißgehalt, desto besser ist die Sojasauce.

Schauen Sie sich dann die Zutatenliste an. Kikkoman Sojasauce besteht nur aus den vier natürlichen Zutaten Wasser, Sojabohnen, Weizen und Salz. Andere Marken haben manchmal sieben oder mehr Zutaten. Warum? Diese Marken benötigen mehr Zutaten, um ihre Produkte billiger zu produzieren und gleichzeitig einen akzeptablen Geschmack zu schaffen.

Fazit: Achten Sie beim Kauf einer hochwertigen Sojasauce auf den Eiweißgehalt und eine kurze Zutatenliste.

Am Tisch testen die Hersteller von Sojasauce die Qualität mit Hilfe von drei Kriterien: Farbe, Geschmack und Aroma.